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Zwei Finger gegen Lampenfieber 10.12.2008
  Guter Rat-Mitarbeiterin Nina Rücker wollte es wissen: Reichen 60 Minuten, um vom Lampenfieber geheilt zu werden? Jeder, dem die Knie zittern, wenn er reden soll, würde sich freuen
 

Zwei Finger gegen Lampenfieber

Selbstversuch mit Coach
(Kopie des Originals unter
http://www.daedalus-institut.de/Lampenfieber-Guter-Rat.pdf
bzw. als Download-Link unten

 

Guter Rat-Mitarbeiterin Nina Rücker wollte es wissen: Reichen 60 Minuten, um geheilt zu werden? Jeder, dem die Knie zittern, wenn er reden soll, würde sich freuen.

 

„Das menschliche Gehirn ist eine großartige Sache. Es funktioniert vom Moment der Geburt an, bis zu dem Zeitpunkt, an dem du aufstehst, eine Rede zu halten.“ Mark Twain

 

„Lampenfieber ist nichts anderes als Achtung vor dem Publikum.“ Dieter Thomas Heck

 

Seelen-Zauberer Cersten Jacob (50) ist Coach, Dozent und Schauspieler: „Wer die Bühne kennt, kennt das Lampenfieber.“ Seit zehn Jahren bietet er Seminare an (Bildunterschrift)

 

Text des Artikels von Nina Rücker:

(Kommentar und Korrekturen von Cersten Jacob ganz unten)

 

Gedichte aufsagen, Reden halten - nicht mein Ding. Seit Jahren weiß ich mich geschickt um diese Dinge zu drücken. Ich kann kein Gedicht ohne stottern und mehrere Texthänger aufsagen. Schon beim Gedanken, eine Rede halten zu müssen, zittern mir die Knie, richtet sich eine Kamera auf mich, erstarre ich zu Stein.

Ich bin der ideale Kandidat für einen Selbstversuch bei einem jener Kurse, die Jungmanager, Vereinsvorsitzende, Zwangsverdonnerte, die an Papas 80. eine launige Rede halten sollen, davon heilen wollen, was gemeinhin als Berufskrankheit von Schauspielern anerkannt wird: Lampenfieber!

Mein Trainer, Coach, Dozent heißt Cersten Jacob. Schon bei meinem ersten Anruf fühle ich mich als Hypochonder: Es wäre kein Problem, meine Anfälle in den Griff zu bekommen, mein er. Das Institut Daedalus befindet sich in der dritten Etage eines Altberliner Mietshauses mit altem DDR-Charme. Cersten Jacob empfängt mich mit Herzlichkeit und funkenden Augen.

 

Trauma

Lampenfieber kommt aus etwas Unangenehmem von früher

 

Im Korridor muss ich meine Schuhe ausziehen und in bereitstehende Badelatschen schlüpfen. Er bittet mich freundlich um den Schuhwechsel und ich schlappe in Latschen ins Seminarzimmer. Es kann losgehen.

Der Schlag eines Schmetterlings, erklärt mir Mister Sanftmut, kann am anderen Ende der Welt eine Naturkatastrophe heraufbeschwören. Ähnlich ist es beim Menschen. Man setzt an einer Stelle an und löst ganz woanders etwas aus. Jedes Lampenfieber kommt aus einer unangenehmen Erfahrung in der Vergangenheit. Sie ist uns in einem wichtigen Moment unseres Lebens passiert und hat sich eingebrannt. Dieser unangenehmen Erfahrung werden wir jetzt auf die Schliche kommen und wedeln sie weg.

 

Wegwedeln. Aha. Ich nicke Direktor Jacob zu und denke: Was für ein esoterischer Quatsch. Er muss Gedanken lesen können! Jedenfalls erklärt er weiter. Entdeckt wurde diese Methode in der psychologischen Kriegsforschung, und sie beruht auf dem einfachen Zusammenhang, dass wir bei der Verarbeitung unserer Tageserlebnisse im Schlaf unsere Augen von links nach rechts bewegen. Im limbischen System (Mittelteil des Gehirns) wird während der REM-Phase (der Augenbewegungsphase) das Erlebte verarbeitet und im Großhirn abgelegt. Wenn’s gut läuft. Wenn Erlebnisse aber so groß und heftig sind, dass sie nicht verarbeitet werden können, bleiben sie im limbischen System hängen und blockieren uns. So lange, bis wir sie eines Tages verarbeiten und ins Großhirn transportieren.

Die Idee der Kriegspsychologen: Wenn man die Augenbewegungen künstlich erzeugen und sie mit unverarbeiteten Informationen koppeln würde. müsste es möglich sein, nicht Verarbeitetes nachträglich zu „verpacken“ und ins Großhirn abzuschicken.

 

 

Kinesiologischer Test

Wenn Finger sich öffnen, stimmt etwas nicht

 

Die Methode wurde zuerst erfolgreich bei der Behandlung von Traumatisierten eingesetzt und bei Menschen, die unter Schock standen. Sollte es Cersten Jacob wirklich gelingen, in meinem limbischen System die Ursache meiner Auftrittsangst zu finden?

Er bittet mich, den rechten Zeigefinger und Daumen zu einem Kreis zu schließen. Eine kinesiologische Testmethode: Er formuliert Thesen über mich. Dabei versucht er mit zwei Fingern meinen Finger-Kreis zu öffnen. Fühle ich mich bei seinen Thesen stark, reagiere also positiv, dann gelingt es ihm nicht, meinen Fingerkreis zu öffnen. Wenn die Reaktion schwach ist oder etwas betrifft, was mein Innerstes nicht verarbeitet hat, dann öffnen sich die Finger leicht. Das wiederum hat ein Japaner entdeckt, und auch, wenn es wie Zauber anmutet, es ist wissenschaftlich belegt.

 

Grundgefühle

Entdeckungsreise in die eigene Psyche

 

Auf in die Zeitreise meiner Seele. Es folgt eine Reihe von Aussagen und ich antworte.

„Ich heiße Nina.“ Meine Finger rühren sich nicht. „Ich heiße Anna.“ So heiße ich nicht, meine Finger öffnen sich. Zauberei, ganz eindeutig. Ich fühle mich ertappt.

Cersten Jacob lächelt zufrieden. Jetzt, meint er, kann er die Problemfelder eingrenzen und meine Gefühle testen. Jedes Lampenfieber hat eine andere Ursache. Wir haben zehn Grundgefühle: Wut, Angst, Trauer, Schock, Schuld, Scham, Ekel, Überraschung, Hilflosigkeit und Nichtfühlen.

Auf drei von ihnen reagiere ich schwach, mein Daumen-Finger-Kreis öffnet sich. Langsam wird es mir unheimlich. In nur fünf Minuten ist es dem Coach gelungen, meine emotionalen Lampenfieber-Ursachen herauszubekommen. Denn bin ich ganz ehrlich, dann sind es genau die drei getesteten Gefühle, die mich stottern und schwitzen lassen: Angst, Scham, Hilflosigkeit. Mittendrin überlege ich kurz, ob ich aussteigen sollte. Einfach aufstehen und rausgehen. Zu tief stochert er in meiner Psyche herum. Es geht ans Eingemachte. Doch Cersten Jacob testet weiter.

 

Die Ursache

Wann genau setzt die Panik ein?

 

Daumen und Zeigefinger sind kräftig zum Kreis geformt. „Es geht um das Thema Angst.“ Er kann den Kreis nicht öffnen.

„Es hat was zu tun mit dem Thema Auftreten.“ Wieder positiv. Jetzt will er wissen, ob mir dazu was einfällt. Ich erzählte von meinen ersten Erlebnissen in der schulischen Theatergruppe. Wie ich es niemandem recht machen konnte und ausgelacht wurde. Er will das Alter wissen, aber ich kann mich nicht genau erinnern.

Kein Problem, es wieder wird kinesiologisch getestet. Beim elften Lebensjahr öffnen sich Daumen und Finger. Voilà. Plötzlich erinnere ich mich an alles Mögliche und plappere drauflos.

Doch die Details scheine ihn nicht zu interessieren. Seine Kernfrage: „In welcher Situation genau beginnt Ihr Stress?“

Einige Fragen weiter steht auch diese antwort fest: In dem Augenblick, in dem ich mich vor Publikum hinstellen muss.

Mit dieser Erkenntnis sind wir also beim „Wedeln“ angekommen. Herr Jacob bewegt zwei Finger vor meinen Augen nach links und nach rechts, von quer oben bis quer unten. Meine Augen sollen ihnen folgen. Zwanzig Mal. Und nach einigen Minuten Pause weitere zwanzig Mal.

„Wir sind beim Hinstellen“, murmelt er und wedelt. Und murmelt und wedelt. „Warum lächeln Sie?“, fragt er mich, nachdem die Wedel-Lektion vorüber ist. Meine Antwort wäre: Weil ich mir blöd vorkomme, auf zwei Finger zu stieren. Aber ich halte mich zurück. “Weiß nicht“, nuschle ich. Zum Glück verzichtet er auf den Finger-Daumen-Test. Cersten Jacobs Erfahrung jedenfalls besagt, dass er beim Lächeln der Erfolg der Behandlung sichtbar wird.

 

Das Ergebnis

Einmal Goethe ohne Panik

 

„Ich bin Nina. Ich gehe auf die Bühne. Ich stelle mich hin.“ Sagt er. Und ich muss wieder die Finger aneinander drücken, und er hält dagegen, und meine Finger bleiben fest geschlossen.

Fingertest bestanden. Dann mein großer Auftritt. Osterspaziergang der Familie im Berliner Tiergarten. Ich bin Nina, ich stelle mich hin und rezitiere Goethes Osterspaziergang. „Vom Eise befreit sind Strom und Bäche ...“ Und ich bin befreit vom Stottern und Schwitzen. Ganz ehrlich.

 

(Ende des Artikels)

 

Text Kasten 1:

 

Limbisches System

 

-         Es ist der Teil des Gehirns, der Emotionen und Triebe verarbeitet. Ihm werden auch intellektuelle Leistungen zugesprochen. Es ist für die Ausschüttung von Endorphinen und körpereigenen Morphinen verantwortlich. Einige Krankheiten lassen sich auf Störungen des limbischen Systems zurückführen, so vermutlich die Unfähigkeit, emotionale Situationen einzuschätzen, Gedächtnisstörungen, posttraumatisch Belastungsstörungen, Depressionen und Phobien.

-         Im Mandelkern des Systems werden nach jetzigem Wissensstand alle Emotionen gespeichert und erinnert. Sind sie verarbeitet, werden sie im Großhirn abgelegt. Bei zu langer Lagerung unverarbeiteter Gefühle kommt es zu Blockierungen.

 

Bildunterschrift: Das limbische System ist eine Ansammlung komplizierter Strukturen in der Mitte des Gehirns, die den Hirnstamm wie einen Saum (lat.: limbus) umgeben.

 

Text Kasten 2:

 

Erste Hilfe gegen Lampenfieber

 

  • Positiv denken Erinnern Sie sich vor Ihrem „Auftritt“ so oft wie möglich an ein positives Erlebnis. An etwas, das Ihnen gelungen ist, für das sie Anerkennung geerntet haben. Versetzen sie sich in den Zustand von damals.
  • Tief ausatmen Übertreiben Sie ruhig dabei. Denken Sie nicht ans Einatmen. Das geschieht von ganz allein. Beim Atmen Oberarme am Oberkörper anlegen.
  • Langsam bewegen Machen sie betont ruhig Bewegungen beim Laufen ebenso wie beim Eingießen eines Glas Wassers. Meiden Sie hektische Handlungen in jeder Situation.
  • Seien Sie körperbewusst Stellen Sie sich raumgreifend hin. Breitbeinig, aufrecht, Kopf hoch. Machen Sie große Gesten.
  • Formulieren Sie Ihr Mantra Wiederholen Sie es wieder und wieder: Ich bin gut vorbereitet, deshalb wird alles glatt gehen. Ich darf Fehler machen. Ich darf mich versprechen. Ich freue mich auf den Auftritt.
  • Vertraut werden mit den Umständen, den Räumlichkeiten, den technischen Begebenheiten Ihres Auftritts und wenn möglich auch Ihr Publikum kontaktieren. Führen Sie etwas Smalltalk. Lächeln Sie.
  • Gutes Feedback Es liegt in Ihrer Hand, sich positiv bestätigen zu lassen. Suchen Sie sich im Publikum Zuhörer, die zu Ihren Worten nicken oder lächeln.
  • Positiv denken Üben, üben und nochmals üben, heißt das Motto. Stellen Sie sich vor den Spiegel und reden Sie! Gehen Sie spielerisch ran. Der Erfolg gehört Ihnen. Und am Ende bitten Sie Freunde, Ihrer Rede beizuwohnen.
  • ------------------------------------------------------------------

    Daedalus-Institut, Lottumstr. 20, 10119 Berlin, Tel.: 030-4483285, www.daedalus-institut.de, www.lampenfieber-weg-coaching.de

     

    Kommentar von Cersten Jacob:

     

    Vielen Dank für diesen Artikel an Nina Rücker. Es ist sehr gut beschrieben, wie die Methode und eine Sitzung funktioniert. Ein paar kleine Korrekturen hätte ich gern noch eingebracht. Ging aber nicht mehr, die Zeit war dann wieder mal zu kurz.

  • Zuerst beschrieben wurde die Methode EMDR, die hinter Wingwave steht, von Francine Shapiro. Als Tipp: Einfach mal ihren Namen bei Amazon eingeben, dann kommen einige interessante Buchveröffentlichungen.
  • Die Methode Wingwave wurde aus EMDR, NLP und dem Muskeltest von Cora Besser-Siegmund und Harry Siegmund entwickelt. Auch diese Namen bzw. den Begriff Wingwave bei Amazon eingeben und schauen, was da so alles Interessantes kommt. Über Wingwave kann man sich auch auf der Homepage www.wingwave.com gut informieren.
  • Der Muskeltest wurde nicht von einem Japaner entdeckt. Er ist in verschiedener Form schon lange bekannt und von verschiedenen Autoren beschrieben. Er spielt in der Kinesiologie eine große Rolle. Der japanische Professor Omura hat wissenschaftliche Studien durchgeführt, die die Wirksamkeit belegen bzw. beweisen. Man nennt den Test auch O-Ring-Test oder Myostatik-Test. Inzwischen gibt’s auch sehr schöne Studien in Deutschland. Man hat drei Testgruppen unterschiedlich den Test erklärt. Der ersten Gruppe richtig, der zweiten Gruppe falsch und der dritten Gruppe gar nicht. Alle drei Gruppen hatten auf die selben Fragen die gleichen Ergebnisse. Also ist der Test wirksam unabhängig von dem, was Menschen über die Funktionsweise wissen.
  • In einer Passage ist die Wirkung des Muskeltests falsch herum beschrieben. Nämlich hier:>> „Es geht um das Thema Angst.“ Er kann den Kreis nicht öffnen. „Es hat was zu tun mit dem Thema Auftreten.“ Wieder positiv.<< Das Ergebnis war real genau anders herum. Nämlich jeweils schwach. Ich konnte also den Kreis öffnen.
  • In dem Kasten mit den Erste Hilfe gegen Lampenfieber Tipps. Es ist OK, wenn man sich sagt, dass man sich versprechen und Fehler machen darf. diese Formulierungen sollten sich allerdings nicht in dem Mantra wieder finden. Dort sollten nur positive Formulierungen stehen. Beispiel für ein Mantra:
  • Ich freue mich auf den Auftritt/ Vortrag
  • Ich freue mich auf das Publikum
  • Ich bin gut vorbereitet und sicher
  •  

    Cersten Jacob

     

       
       
       
    Eingestellt von*:   Cersten Jacob
    Zugeordnet: PersönlichkeitsentwicklungKategorieRhetorik und Präsentation
     
     
     
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